Aspirin-Therapie: Vorteile und Risiken

Tägliche Aspirin-Therapie: Verstehen Sie die Vorteile und Risiken Die tägliche Aspirintherapie kann eine lebensrettende Option sein, aber sie ist nicht für jeden geeignet. Informieren Sie sich über die Fakten, bevor Sie eine tägliche Aspirin-Therapie in Betracht ziehen. Eine tägliche Aspirintherapie kann Ihr Herzinfarktrisiko senken, aber eine tägliche Aspirintherapie ist nicht für jeden geeignet. Ist sie für Sie geeignet? Wenn Sie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, wird Ihnen Ihr Arzt wahrscheinlich die tägliche Einnahme von Aspirin empfehlen, es sei denn, Sie haben eine ernsthafte Allergie oder eine Vorgeschichte mit Blutungen. Wenn Sie ein hohes Risiko haben, einen ersten Herzinfarkt zu erleiden, wird Ihr Arzt nach Abwägung der Risiken und Vorteile wahrscheinlich Aspirin empfehlen. Regelmäßige...Diesen Artikel komplett anzeigen »

New Orleans AIDS Task Force

Gesundheit war immer schon ein Thema und ist es heute mehr als je zuvor. Vor allem in Krankheiten wie Krebs und Aids wird heute viel Forschung investiert, um den Stand der Medizin so weit wie möglich zu bringen und des Leidenden dieser Krankheiten zu helfen. Eine Auflistung potentieller Medikamente und Therapiemöglichkeiten sind in einem aktuellen Beitrag auf VAVK nachzulesen. Für diesen Zweck gibt es auf der ganzen Welt Organisationen, die sich für die Forschung einsetzen. Sie helfen bei der Forschung, unterstützen die Betroffenen und Angehörigen und sammeln Geld, um finanziell helfen zu können. Eine Organisation, die sich für die Betroffenen der Krankheit...Diesen Artikel komplett anzeigen »

Ibuprofen 600 senkt Krebsrisiko

Ibuprofen 600 enthält 600 mg Arypropionsäure. Dieser Wirkstoff ist ein "NSAR" (Nichtsteroidales Antirheumatikum). Daher ist die Wirkung vergleichbar mit der in Apririn enthaltenen Acetysalicylsäure (ebenfalls ein NSAR). Medienberichten zufolge senkt Ibuprofen das Krebsrisiko je nach Art des Krebses um bis zu 15%. Dies ist das Ergebnis einer in Dänemark durchgeführten Studie.(VKA) Rund 18.000 der knapp 200.000 Teilnehmer dieser Studie hatten eine der folgenden 3 Hautkrebsarten: - Plattenepithelkarzinom - Basalzellkarzinom (weißer Hautkrebs) - Malignes Melanom (gefährlicher schwarzer Hautkrebs) Wegen Arthritis oder Herzerkrankungen hatten viele der Patienten bereits über einen längeren Zeitraum Medikamente eingenommen. Eine Analyse der Krankenakten ergab, dass jene Teilnehmer, welchen öfter NSAR verschrieben wurden, seltener an den oben genannten Krebsarten erkrankten. Der schützende Effekt verstärkt...Diesen Artikel komplett anzeigen »